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Pfefferminzöl

„Mentha piperita“ – so heißt die Pfefferminze mit lateinischem Namen und sie stammt wahrscheinlich aus dem Osten Asiens. Die Pfefferminze, wie wir sie kennen, ist eine natürliche Kreuzung aus grüner Minze und Wasserminze. In Deutschland war die Pflanze bereits im 17. Jahrhundert bekannt, ein Kräuterkundiger mit dem Namen Göring von Straßburg brachte sie mit. Die Engländer widersprechen dieser These allerdings, denn auf der Insel sind sich die Pharmazeuten bis heute einig, dass die Pfefferminze in Griechenland wild wächst und schon vor einigen Jahrhunderten von dort aus nach England kam. Wie dem auch sei, die Pfefferminze ist eine bekannte Heilpflanze und im Fokus steht das Pfefferminzöl.

So viele verschiedene Arten


Die Pflanze, aus der das Pfefferminzöl gewonnen wird, ist Teil der Familie der Lippenblütler. Damit ist die Pfefferminze sowohl mit dem Bohnenkraut als auch mit dem Rosmarin, dem Salbei und dem Basilikum verwandt. Es gibt mehr als 30 bekannte Arten der Pfefferminze, die alle ein mehr oder minder intensives Pfefferminzöl produzieren. Bekannt ist die Ackerminze, die auch in Deutschland oft zu finden ist, sowie die Wasserminze oder die duftende grüne Minze. Pfefferminze lässt sich untereinander sehr einfach kreuzen. Daher ist nicht weiter verwunderlich, dass es viele noch unbekannte Hybriden gibt. Die wohl bekannteste Pfefferminzsorte ist die Mitcham-Pfefferminze, unter Heilkundigen und Botanikern ist auch die Pfälzer Minze bekannt.

Wie sieht die Pfefferminze eigentlich aus?

Die Pfefferminze ist eine eher krautige und sehr robuste Staudenpflanze, die bis zu einem Meter in die Höhe wachsen kann. Je nachdem, um welche Sorte Pfefferminze es sich handelt, sind die Blätter hellgrün bis tief dunkelgrün, die Form der Blätter ist entweder länglich oder oval. Auffällig sind die Blattnerven, denn sie zeichnen sich violett ab, die Stängel sind stark verzweigt und haben viele kleine Haare. Wer ein Blatt herumdreht, erkennt sehr gut die Öldrüsen, aus denen das Pfefferminzöl gewonnen wird. Es reicht schon aus, eine solche Drüse mit dem Fingernagel leicht einzuritzen, und schon verbreitet sich der erfrischende Duft nach Pfefferminzöl.

Die Blüten der Pfefferminze sind rosa, weiß oder blass violett. Die Lippenblüten sind recht auffallend und in den sogenannten Scheinähren der Pflanze zu finden. Die Blüten selbst erinnern mit ihrem Aussehen an einen kleinen Kelch, der nach unten röhrenförmig zuläuft. Die Pfefferminze blüht von Anfang Juni bis Anfang September, bevorzugt in Gebieten, die feucht oder sogar nass sind. Kommt die Zeit der Reife, dann entwickeln sich aus den Blüten vier eiförmige Früchte. Darin ist der Samen der Pflanze zu finden, der leicht bräunlich gefärbt ist.

Die Pfefferminze als Heilkraut

Pfefferminzöl

Eine immer erfrischende Heilpflanze @ depositphotos.com / marrakeshh

Die Pfefferminze und ganz besonders das Pfefferminzöl genießen als Heilkraut ein sehr hohes Ansehen. Es sind die ätherischen Öle sowie noch weitere Inhaltsstoffe, die die Pfefferminze so beliebt machen. Da das Pfefferminzöl außerdem noch gut schmeckt, steht die Heilpflanze auf der Beliebtheitsskala ganz weit oben. Schon in den Kräuterbüchern des frühen Mittelalters wird die Pfefferminze als Heilkraut benannt, seinen Durchbruch hatte das Pfefferminzöl aber erst im 17. Jahrhundert. Verwendet wurde zu dieser Zeit fast ausschließlich die wilde Minze, die Bach- oder Wasserminze waren ebenfalls schon bekannt.

Aus Griechenland kam die Frauenminze dazu. In früheren Zeiten war Pfefferminzöl, genauso wie die Heilpflanze Pfefferminze, für viele gesundheitliche Probleme zuständig. Dazu zählten Probleme mit der Verdauung sowie Geschwüre auf der Haut, sogar gegen den Grind und bei der Cholera kamen Pfefferminzöl und die Blätter der Pfefferminze zum Einsatz. Im 18. Jahrhundert gab es einige sogenannte „galante“ Krankheiten, die heute als Geschlechtskrankheiten bekannt sind. Auch in diesem Bereich erzielte die Pfefferminze als heilsames Mittel geringe Erfolge. Die Menschen verwendeten das Pfefferminzöl für Aufgüsse, vermengten es mit Gerstenmehl zu einer Paste oder legten die Blätter in Essig ein.

Bei welchen Leiden kann Pfefferminzöl verwendet werden?

Jeder hat schon mal eine Tasse Pfefferminztee getrunken und weiß wahrscheinlich, wie erfrischend dieser Tee an heißen Sommertagen ist.

Pfefferminzöl und die Blätter der Pflanze helfen außerdem bei:

  • Beschwerden mit der Verdauung
  • Magenschmerzen
  • Leber- und Gallebeschwerden
  • Spannungskopfschmerzen
  • Durchfall
  • Erkältungsbeschwerden
  • Übelkeit

Aus medizinischer Sicht sind neben dem Pfefferminzöl auch die Blätter der Heilpflanze von großem Interesse. Vor allem die ätherischen Öle im Pfefferminzöl, wie Menthol und Linalool, enthalten wertvolle Gerb- und Bitterstoffe. Diese sind für die Heilwirkung im Pfefferminzöl verantwortlich.

Das Öl der Pfefferminze wirkt unter anderem:

  • antibakteriell
  • entkrampfend ( hier kann auch CBD Öl helfen, mehr Informationen hier )
  • antifungizid
  • antiviral
  • beruhigend
  • galletreibend

Alle Inhaltsstoffe im Pfefferminzöl haben eine direkte Wirkung auf den Blutkreislauf, die Atmungsorgane, das Immunsystem, die Verdauungsorgane und das Nervensystem.

Pfefferminzöl und seine unterschiedlichen Wirkungen


Es gibt zahlreiche Studien zum Thema Pfefferminzöl und seine Wirkung auf die Gesundheit. Besonderes Interesse hatten die Wissenschaftler an der antibakteriellen Wirkung des Öls. Sie stellten fest, dass Pfefferminzöl in der Lage ist, ganz unterschiedliche Arten von Streptokokken erfolgreich zu bekämpfen. Dazu gehören die Erreger der Tuberkulose und von Morbus Crohn. Zudem soll das im Pfefferminzöl enthaltene Menthol geeignet sein, den Viren entgegenzuwirken, die Grippe und Herpes auslösen. Die Wirkung der Pfefferminze und des ätherischen Öls bezieht sich jedoch nicht nur auf die gesundheitlichen Aspekte, auch wenn es um den Geschmack geht, ist die Pfefferminze sehr beliebt. Viele Medikamente enthalten Pfefferminzöl, um den Geschmack zu verbessern, zu finden ist Pfefferminzöl außerdem in Zahnpasta und Mundwasser, Kaugummi und Hustenbonbons, Hautpflegecremes und Shampoo gegen fettige Haare. Das ätherische Öl Menthol sorgt hier ebenfalls für eine angenehme Frische.

Die traditionelle chinesische Medizin beschreibt die Pfefferminze als ein Heilkraut mit „kühler Temperatur“, das vor allem zu den Organen Magen, Milz, Leber, Galle, Lunge und Dickdarm Zugang hat. Aus diesem Grund nutzten die Chinesen die Pfefferminze sowie das Pfefferminzöl bei nervösen Unruhezuständen und Erkrankungen der Gallenwege. Angewandt wird die Heilpflanze bei diesen Problemen als Tee und als Pfefferminzöl.

Für wen ist die Pfefferminze nicht geeignet?

Pfefferminz und vor allem Pfefferminzöl enthalten Menthol, das ihnen die einzigartige Frische verleiht. Alle Artikel, die Menthol enthalten, sind für Babys und Kleinkinder nicht geeignet. Auch Menschen, die unter der Reflux Krankheit, also unter starkem Sodbrennen leiden, sollten auf den Genuss von Pfefferminze und Pfefferminzöl verzichten. Die starken ätherischen Öle würden die Krankheit deutlich verschlimmern. Die ätherischen Öle im Pfefferminzöl haben eine entspannende Wirkung auf die Muskulatur des Magens und des Darms. Das wiederum führt vermehrt zu säurehaltigem Magensaft, der in die Speiseröhre laufen kann. In der Folge kommt es zu schmerzhaftem Sodbrennen. Wer unter Gallensteinen oder einer Erkrankung der Leber leidet, sollte vor dem Genuss von Pfefferminzöl in jedem Fall mit seinem Arzt sprechen.

Pfefferminzöl darf nicht auf offene Wunden gegeben werden oder in die Augen kommen. Kommt das ätherische Öl in die Augen, müssen sie so schnell wie möglich mit kaltem, klaren Wasser ausgespült werden. Eher selten löst die Pfefferminze eine allergische Reaktion aus, viele Menschen vertragen die Heilpflanze und das dazu passende Öl sehr gut.

Die Pfefferminze als Mittel gegen Erkältungen

Winterzeit ist Erkältungszeit und pünktlich mit Beginn der kalten Jahreszeit steigt wieder der Umsatz an Pfefferminztee. Für viele Menschen ist die Pfefferminze das Erkältungsmittel schlechthin. Sie nutzen jedoch nicht nur den Tee, um den grippalen Infekt in den Griff zu bekommen, sondern inhalieren zudem das ätherische Öl der Heilpflanze. Die Menthol-Dämpfe regen die Durchblutung der Nase an und das sorgt für eine bessere Atmung. Von den ätherischen Ölen der Pfefferminze profitieren auch die oberen Atemwege, das Atmen wird erleichtert und die Erkältungsgeplagten sind in der Lage, wieder besser durchzuatmen. Der heiße Pfefferminztee gesüßt mit gesundem Honig lässt außerdem die Nasenscheidewände abschwellen und erleichtert das Abhusten. Die Schmerzen in den Bronchien gehen zurück und der Husten lässt nach. Vor allem vor dem Schlafengehen ist es eine gute Idee, Pfefferminztee zu trinken oder das ätherische Öl in heißem Wasser zu inhalieren.

So hilft die Pfefferminze dem Magen

Die Pfefferminze ist seit Jahrhunderten ein wahres Wundermittel, wenn es um den Magen geht. Alle, die zu üppig gegessen und danach eine Magenverstimmung haben, sollten eine Tasse Pfefferminztee trinken. In Frankreich, dem Land, in dem gerne und gut gegessen wird, gehört der Pfefferminztee als Abschluss zu jedem Menü mit mehreren Gängen. Die Inhaltsstoffe der Pfefferminze sind für die Fettverdauung unverzichtbar. Der Tee unterstützt die gesunde Verdauung und selbst nach fetten Speisen entsteht kein unangenehmes Völlegefühl. Pfefferminze beruhigt außerdem den Magen, er hat eine entkrampfende Wirkung und lindert die zahlreichen Symptome beim Reizdarmsyndrom. Wer die Ferien in einem tropischen Land mit exotischer Küche verbringt, sollte deshalb immer Pfefferminztee dabeihaben. Auch Kinder dürfen schon verdünnen Pfefferminztee trinken, wenn sie eine Magenverstimmung haben. Unter den Kräutertees ist kein Tee bei Kindern so beliebt wie der Pfefferminztee, denn der Geschmack erinnert an Kaugummi oder Bonbons und die Wirkung stellt sich sehr schnell ein.

Pfefferminztee – der perfekte Durstlöscher

Nicht jeder mag den Geschmack von Pfefferminztee. Geht es hingegen um ein Getränk, was an heißen Sommertagen perfekt den Durst löschen kann, dann ist es der Tee aus Pfefferminzblättern. In der arabischen Welt, aber auch in den Ländern Nordafrikas trinken die Menschen kaum etwas anderes als Pfefferminztee. Ähnlich wie Wasser erzeugt der Tee keinen weiteren Durst, sondern erfrischt angenehm. Wird er als Durstlöscher getrunken, dann bitte ohne den Zusatz von Zucker oder Honig.

Die Pfefferminze in der Küche


Die Pfefferminze gilt nicht nur unter Sterneköchen als ein erstklassiges Gewürzkraut. In der oft belächelten britischen Küche gehört die Minze zu vielen Gerichten dazu und rundet den Geschmack hervorragend ab. Zu Lamm oder zu Roastbeef wird an hohen Feiertagen traditionell eine Minzsoße gegessen. In der arabischen und der indischen Küche spielt die Pfefferminze ebenfalls eine wichtige Rolle. Frische Pfefferminzblätter schmecken besonders zu vielen Reis- oder Bulgurgerichten sehr gut. Wer ein Dessert oder eine Marmelade mit Pfefferminze abschmecken will, sollte nach Möglichkeit frische Minze nehmen. Zwar sind getrocknete und gerebelte Blätter zur Verarbeitung genauso geeignet, aber sie kommen, was den Geschmack angeht, nicht an die frische Minze heran. In vielen Supermärkten ist Pfefferminze das ganze Jahr über zum kleinen Preis zu finden.

Pfefferminze ist nicht nur in Kaugummis und Bonbons zu finden, sondern genauso in Schokoladen, in Konfitüren oder in Chutneys. Die Süßigkeiten bekommen ein sehr feines Aroma und eine frische Note. Ein paar Tropfen Pfefferminzöl oder die frischen Blätter der Pfefferminze machen sich außerdem in einem Obstsalat sehr gut und passen besonders zu exotischen Früchten und Zitrusfrüchten. Beliebt ist die Pfefferminze zudem als Zutat für so manchen Cocktail. Pfefferminzlikör kann nicht nur durch seine giftgrüne Farbe, sondern vor allem durch seinen einzigartigen Geschmack überzeugen. Auch Wacholderschnäpse, wie beispielsweise der Genever, lassen sich mit Pfefferminze veredeln.

Was ist beim Kauf von frischer Pfefferminze zu beachten?

Da die Pfefferminze zu den bekanntesten und auch beliebtesten Heil- und Küchenkräutern gehört, ist sie im Handel in vielen Sorten zu finden. Die Heilpflanze wird außerdem getrocknet oder natürlich als Pfefferminzöl angeboten. Wer möchte, kann das Saatgut kaufen und seine eigene Pfefferminze auf der Fensterbank anbauen. Qualitativ gute Pflanzen lassen sich am dichten Wuchs, an vielen grünen Blättern und an stabilen Stängeln erkennen. Zudem sollte die Pfefferminze einen aromatischen Duft verströmen, wenn die Blätter zwischen zwei Fingern gerieben werden. Labile und damit überdüngte Pflanzen lassen sich leicht an den dünnen Stängeln und den blassgrünen Blättern erkennen. Diese Pflanzen haben zu wenig Nährstoffe bekommen, sie neigen zu Krankheiten und gehen meist sehr schnell ein. Pflanzen, die schonend gezogen wurden, lassen sich leicht an ihrem starken Aroma erkennen.

Wer getrocknete Pfefferminze kaufen möchte, sollte darauf achten, dass die Blätter eine grünliche Färbung und einen frischen Geruch haben. Sind die Blätter jedoch braun, dann ist die Pfefferminze nicht mehr frisch und hat kaum noch Aromastoffe. Wichtig ist es, bei getrockneter Minze darauf zu achten, dass sie luftdicht verpackt ist. Als Saatgut sind auch die exquisiten Sorten, wie beispielsweise die englische Minze, „Black Mint“ genannt, im Handel zu kaufen. Wer es fruchtig mag, bestellt Ananas- oder Erdbeerminze.

Fazit zum Pfefferminzöl

Pfefferminze ist eine sehr alte Heilpflanze, die nie ganz von der Bildfläche verschwunden ist. Viele Heilkräuter sind heute als Gewürze bekannt, ihre heilende Kraft hingegen ist in Vergessenheit geraten. Der Pfefferminze ist dieses Schicksal erspart geblieben, sie blieb im Trend und konnte bis heute ihren Platz unter den bekannten und beliebten Heilkräutern behaupten. Auch das Pfefferminzöl hat Karriere gemacht, hier sind es vor allem die ätherischen Öle wie Menthol, die für große Popularität sorgen. Bei Problemen mit dem Magen oder bei Kopfschmerzen, auf die heilende Kraft der Pfefferminze ist stets Verlass.

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